

Veni, vidi, vici 🏆
Caesars Ausspruch „Ich kam, ich sah, ich siegte“ passt ganz hervorragend auf unsere 5b! 😊
Eigentlich müsste es grammatisch korrekt im Plural sogar heißen venimus, vidimus, vicimus; schließlich traten wir ja beim Floorball-Schulturnier in der Kaarster Stadtparkhalle als Team auf.
Wir kämpften wie echte Löwen! Hier seht ihr, wie Luis die gegnerischen Spieler*innen in rasender Geschwindigkeit ausdribbelte (vorne links) – er war sogar zu schnell für Herrn Wagners Kamera 😊:

Wollt Ihr wissen, wer gewann? Beinahe wir 😉:
Alle anderen Mannschaften unterlagen uns – bis auf die zwei Jahre älteren Siebtklässler des GBG.
So erreichten wir einen unglaublichen 2. Platz (als Underdogs – bisher noch ohne Profi-Ausrüstung).
Ob wir uns gefreut haben? Aber wie! Yunus testete, ob seine Medaille aus echtem Silber war, Moritz und Luis hielten unseren Pokal gemeinsam in die Höhe: Wir strahlten alle – nicht nur innerlich!

Unterstützung hatten wir reichlich durch unsere tolle Fanbase, die uns lautstark anfeuerte: „5b vor, noch ein Tor!“

Für alle, die nicht dabei waren, zeigt Tymofii euch hier, wie Floorball richtig gespielt wird: Konzentriert, reaktionsschnell, mit Fairplay und Teamgeist:

„5b vor, noch ein Tor!“
#5b@ENG #VeniVidiVici
Text: © Lina Hanovsek (5b), Nick Kirschen (9a), Lale Schütte (5b), Emma Vivian Ujhelyi (5b), Eric Ujhelyi (5a), Frank Wagner
Fotos: © Frank Wagner
© Frank Wagner 2026

Abschlag für den guten Zweck bei erfolgreicher Charity-Aktion: Kaarster Schüler erspielen 600 Euro beim Minigolf
Kurz vor dem Start in die wohlverdienten Sommerferien hieß es an der Emmy-Noether-Gesamtschule Kaarst auch in diesem Schuljahr wieder: Schläger raus und Gutes tun! In bewährter Zusammenarbeit mit dem Minigolfverein HMC Büttgen ging die beliebte Charity-Aktion in die nächste Runde.
Klassen- und kursweise zog es die Schülerinnen und Schüler auf die Bahnen, um gemeinsam eine Runde Minigolf zu spielen. Das Tolle daran: Jeder Cent der Spielgebühren floss direkt in den Spendentopf.
Am Ende kam durch den sportlichen Einsatz von 16 Klassen und Kursen die stolze Summe von insgesamt 600 € zusammen. Das Geld wurde gesplittet und geht zu gleichen Teilen an die lokale Organisation Kaarster helfen e.V. sowie an die Deutsche Minigolf Stiftung.
Ein riesiges Dankeschön gilt René Wieser, dem Jugendwart des HMC Büttgen, der das Event vor Ort wieder mit vollem Herzblut begleitet hat. Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung dieser großartigen Tradition im kommenden Jahr!
Text: © Niklas Meisters


© Frank Wagner 2026





Bewegte Plakate für eine nachhaltige Zukunft
Papier kann mehr, als nur still an einer Wand hängen. Das bewies der Kunstkurs der 10. Jahrgangsstufe im Rahmen eines Kunstprojektes zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.
Ausgehend von den sogenannten Sustainable Development Goals entwickelten die Schüler*innen eigene „bewegte Plakate“. Zunächst wählten sie Themen aus, die ihnen besonders auf dem Herzen lagen: Klimawandel, Artenschutz, die Verschmutzung der Meere oder die Bedrohung natürlicher Lebensräume. Anschließend wurden Motive, Symbole und kurze Botschaften entworfen, aus Tonpapier ausgeschnitten und Bild für Bild verändert.
Mithilfe der Stop-Motion-Technik erwachten die Plakate schließlich zum Leben. So entstanden kurze Filmsequenzen, die auf kreative Weise zeigen, wie verletzlich unsere Welt ist – aber auch, dass Veränderung möglich ist!
Besonders spannend war dabei die Verbindung von analogem Arbeiten und digitaler Technik. Die Schüler*innen mussten nicht nur gestalten, sondern auch planen, fotografieren, verschieben und ihre Ideen immer wieder überarbeiten. Aus vielen kleinen Papierschnipseln entstanden am Ende eindrucksvolle Botschaften.
Das Projekt zeigte: Kunst kann aufmerksam machen, Fragen aufwerfen und zum Nachdenken anregen. Und manchmal braucht es dafür nicht mehr als Tonpapier, eine Kamera – und eine gute Idee.
Text: © Julia Santos Lima








© Frank Wagner 2026

Seifenschnitzen – Tiere der Kreativklasse
In der Kreativ-Profilklasse 5b unserer Emmy-Noether-Gesamtschule beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem plastischen Gestalten. Beim Seifenschnitzen entstand aus einfachen Seifenstücken eine kleine Tierwelt.
Zunächst überlegten die Kinder, welches Tier sie darstellen möchten.
Nach einer kurzen Skizzenphase begannen die Schülerinnen und Schüler, vorsichtig Stück für Stück Material aus der Seife herauszuarbeiten.
Mit Schnitzwerkzeugen wurden Formen geglättet, Rundungen modelliert und Details wie Ohren, Flossen oder Pfoten gestaltet.
Die Arbeit mit der Seife half den Kindern besonders dabei, dreidimensional zu denken. Sie mussten sich ihre Tiere von allen Seiten vorstellen und überlegen, wie sie die Form aus einem Block herausarbeiten können. Dabei entwickelten sie ein Gefühl für Volumen, Proportionen und räumliche Wirkung – wichtige Grundlagen für das plastische Arbeiten im Kunstunterricht.
Neben der künstlerischen Gestaltung förderte das Projekt auch Geduld, Konzentration und Feinmotorik. Am Ende präsentierten die Schülerinnen und Schüler stolz ihre individuellen Tier-Skulpturen. So entstand eine kleine Ausstellung voller unterschiedlicher Tiere – jedes Werk einzigartig und mit viel Sorgfalt gestaltet.
Text: © Dorothea Haase
Fotos: © Dorothea Haase
© Frank Wagner 2026

Besuch des Heinz-Nixdorf-Museums in Paderborn (Juni 2026)
Informatik und mit dem Fach verbundene Inhalte, etwa Lego Mindstorms, Calliope Mini oder auch die Nutzung eines 3D-Druckers wird zu einem immer wichtigeren Bestandteil unserer Schule. Dies wird natürlich auch unterstützt durch die Tatsache, dass alle Schüler*innen als Folge der Corona-Pandemie ein iPad nutzen können.
Aus diesem Grund setzen wir in diesem Jahr schon ein länger im Fokus stehendes Projekt um, den Besuch des Heinz-Nixdorf-Museums in Paderborn – und zwar jahrgangsübergreifend.
Im Museum des Computerpioniers erleben die Jahrgänge 7, 8, 9 und EF auf 6000 m² Ausstellungsfläche Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Informationstechnik – von den ersten Schriftzeichen über Schreib- und Rechenmaschinen bis zu frühen Computern und aktuellen Robotern.
Die Gruppen können dabei zwischen Allgemein- und Themenführungen auswählen und im Anschluss das Museum nach eigenen Interessen „durchstöbern“. Die Zeitreise durch elf Abteilungen ist interaktiv, informativ und unterhaltsam. In diesem Sinne freuen wir uns auf eine „Wanderung“ durch die Entwicklung der Informationstechnik.
Text: © Ulf Peters

© Frank Wagner 2026

Völkerball-Turnier der 5. Klassen
Völkerball – eine Ballsportart mit dem Potenzial, unsere Lieblingssportart zu werden!
Was für ein Event! In der ersten Woche nach den Ferien fand für alle Fünftklässler unser Völkerball-Turnier statt.
Wir, als Schülerinnen unserer Kreativklasse 5b, absolvierten unser erstes Spiel super erfolgreich; wir gewannen gegen unsere stärkste Konkurrenz!
Was für eine Anstrengung: So kurz nach den Osterferien, die für viele von uns so erholsam waren, war es ganz schön anstrengend und schwierig, schon so rasch unsere Bestleistungen abzurufen.
Leider konnten nicht alle von uns in die Kamera unseres Klassenlehrers, Herrn Wagner, strahlen, der uns lautstark😉 und emotional unterstützte.😊 Wir gewannen noch ein weiteres Spiel, aber dann ließ uns unsere Glückssträhne im Stich.
Wir wussten gar nicht, wie groß unsere Tränchen sein konnten, die uns dann über unsere Wangen liefen!
Wir werden weiter trainieren und sind uns sicher, uns eines Tages besser zu platzieren: Mit unserem Sportlehrer, Herrn Sandvoß, haben wir ja einen hervorragenden Trainer!
Das nächste Mal werden wir sicherlich besser abschneiden als mit unserem jetzigen 2. Platz.😃
Text: © Lina Hanovsek (5b), Nick Kirschen (9a), Lale Schütte (5b), Emma Ujhelyi (5b), Frank Wagner

Foto: © Frank Wagner
© Frank Wagner 2026



Premiere von „The Greatest Show“ am 20. Februar 2026
Am 20. Februar 2026 fand in der vierten Stunde die Premiere unseres Stücks „The Greatest Show“ statt – ein Theaterstück des WPI-Kurses DG der Jahrgangsstufe 10 unter der Leitung von Frau Schaefer.
Vor der Aufführung haben wir uns alle sorgfältig vorbereitet: Wir gingen in die Maske und zogen unsere Kostüme an. Anschließend gab es zusammen mit der Bühnentechnik-AG einen letzten Soundcheck.

Kurz vor Beginn der 4. Stunde wurden die Türen für den Einlass geöffnet, und der 10. Jahrgang nahm im Zuschauerraum Platz.
Wir selbst standen hinter der Bühne und waren gespannt, wie das Publikum reagieren würde.
Kurz vor Beginn der Aufführung war die Aufregung bei allen groß. Nervosität machte sich breit, und wir dachten zunächst, dass wir die Aufführung vielleicht nicht schaffen würden. Doch sobald das Stück begann, verflog die Anspannung und machte Platz für Stolz über unsere gemeinsame Arbeit.

Ein besonderer Moment der Premiere war das Finale, als wir uns verbeugten und das Publikum uns mit fünf bis sechs Minuten Applaus feierte. Eine Zugabe rundete die Aufführung ab. Die Reaktionen des Publikums waren beeindruckend und bestätigten all unsere Arbeit und unseren Einsatz der letzten sechs Monate – ein unvergesslicher Moment.
Ein besonderer Dank gilt unserer Bühnentechnik-AG. Während auf der Bühne gespielt wurde, lief hinter den Kulissen mindestens genauso viel Arbeit ab. Unsere Techniker (Oliver Salaj, 10c / Andreas Hetterle, EF / Moritz Zimmermann, EF) haben nicht nur Knöpfe gedrückt, sondern mit viel Konzentration und Engagement dafür gesorgt, dass jede Szene die richtige Stimmung bekommt. Ob dramatisches Licht oder passende Musik – ohne sie wäre „The Greatest Show“ nicht das, was es ist. Ihr Einsatz zeigt, wie viel Teamgeist in unserem Projekt steckt.

Die Botschaft unseres Stücks
„The Greatest Show“ soll zeigen, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist und dass es Mut erfordert, zu sich selbst zu stehen. Es geht darum, dass Anderssein keine Schwäche, sondern eine Stärke sein kann.
Unser Stück soll das Publikum ermutigen, sich selbst zu akzeptieren, die eigenen Talente zu entdecken und die Vielfalt der Menschen zu feiern. Zusammenhalt, Teamgeist und die Kraft, Träume zu verfolgen, stehen dabei im Mittelpunkt.
Wie alles begann…
Alles begann, als zwei Schülerinnen aus unserem DG-Kurs die Idee hatten, einen Film auf die Bühne zu bringen. Passend zu unserem Kurs wählte Frau Schaefer, unsere Regisseurin, den Film „The Greatest Showman“ aus. Nach dem gemeinsamen Anschauen waren wir uns schnell einig: „Diesen Film wollen wir auf die Bühne bringen – er inspiriert uns!“ So entstand der erste Funke für unser Projekt.
Die Entwicklung des Drehbuchs
Am 16. Mai 2025 fiel der offizielle Startschuss. Wir begannen, Ideen zu sammeln, Szenen zu entwickeln und unsere Talente innerhalb der Gruppe zu verteilen. Besonders wichtig war uns, dass jede Rolle ihre eigene Persönlichkeit bekommt.
Unser Skript wurde immer wieder überarbeitet – Szenen wurden verschoben, Übergänge angepasst und Dialoge verändert –, um eine klare und mitreißende Showstruktur zu schaffen. So entstand aus der ersten Idee Schritt für Schritt unser eigenes Bühnenprojekt.

Unsere Proben
Unsere Proben begann lange bevor wir das Stück komplett durchspielen konnten. Am Anfang arbeiteten wir mit einzelnen Szenen: Wir schrieben Texte, probierten Rollen aus und versetzten uns langsam in unsere Figuren. Mit jeder Probe wurde deutlicher, wie viel Arbeit in einem Theaterstück steckt. Bewegungen mussten abgestimmt, Einsätze geübt und Übergänge immer wieder wiederholt werden. Mit der Zeit wurden die Proben intensiver.
Je näher die Aufführung rückte, desto größer wurde die Spannung – aber auch unsere Sicherheit. Szenen, die anfangs noch unsicher wirkten, bekamen plötzlich Ausdruck und Energie. Wir merkten, wie aus vielen einzelnen Teilen langsam ein großes Ganzes entstand.
Rückblickend waren die Proben eine Zeit voller Entwicklung, Teamgeist und gemeinsamer Erfahrungen. Sie hat uns gezeigt, wie viel man erreichen kann, wenn alle gemeinsam an einem Ziel arbeiten.

Herausforderungen und besondere Momente
Während der Proben gab es natürlich auch Herausforderungen. Manchmal haben wir Texte vergessen oder Szenen mussten neu geplant werden. Auch das Zusammenspiel von Schauspiel, Musik und Technik war nicht immer einfach. Aber genau diese Schwierigkeiten haben uns geholfen, besser zusammenzuarbeiten und unser Stück weiter zu verbessern.
Ein besonderer Moment war die erste Generalprobe – als zum ersten Mal alles zusammenpasste. Der größte Moment war schließlich die Premiere am 20. Februar 2026, als wir unser Stück endlich vor Publikum zeigen konnten.

Generalprobe am 06.02.26: (Darsteller/innen von links nach rechts):
Romina Ramazanifar (10e), Learta Llugani (10c), Ashley Fritsche (10c), Iva Bencec (10e), Christina Jurk (10b), Novalee Leiße (10b), Aylin Öz (10d), Jette Wenzel (10a), Dimah Alsaedi (10d), Kosar Shabani (10c), Leonie Wieczorek (10a), Luana Röttger (10a), Veronika Kutisheva (10e), Alexandra Kolonoh (10e), Hanna Küstner (10d), Marlon Tillmanns (10e), Amanat Sandhu (10e), Adriana Merlo (10a), Ayaz Karabas (10d), Katharina Bohr (10b)
Was wir als Kurs gelernt haben
Durch die Arbeit an „The Greatest Show“ haben wir viel über Teamarbeit, Verantwortung und Durchhaltevermögen gelernt. Wir haben gelernt, unsere Ideen einzubringen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und uns gegenseitig zu unterstützen. Außerdem haben wir mehr Selbstvertrauen auf der Bühne gewonnen und gesehen, wie wichtig Planung und Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Aufführung sind.
Text: © Aylin Öz (Kl. 10d), Julia Schaefer

© Frank Wagner 2026

Tag der offenen Tür
Auch unsere Schülervertreterinnen und -vertreter waren am Tag der offenen Türe am 24.01.2026 aktiv:
Die jungen Damen und Herren, die unseren Stand besuchten, konnten ein kleines Quiz absolvieren, was sie einmal durch die Schule und unsere ausgestellten Attraktionen (wie etwa die MINT-Versuche) führte. Danach durften sie sich einen der Preise aussuchen und die SV stellte sich mit einer kurzen Präsentation auf unseren schuleigenen IPads selbst vor. Zahlreiche glückliche Gesichter verließen den Stand.
Unser großer Dank gilt hier besonders der Sparkasse Büttgen sowie der Raiffeisen Bank Kaarst eG an der Neusser Straße, die uns mit einem wahnsinnigen Umfang an Spenden der besten Qualität beschenkten. „Die Laptophülle hätte ich selber gerne“, scherzte eine der SV-Lehrerinnen beim Aufbau des Standes. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen, dass sie junge Schülerinnen und Schüler glücklich gemacht haben und uns unterstützen.
Ebenfalls gilt der Dank natürlich auch den Schülerinnen und Schülern der SV, die unsere Schule würdig und aktiv nach außen vertreten haben. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen.
© Text: Christian Cramer

© Foto: Christian Cramer
© Frank Wagner 2026

Knobeln, tüfteln, gemeinsam wachsen – Känguru-Wettbewerb an der Emmy-Noether-Gesamtschule
Der Känguru-Wettbewerb begeistert jedes Jahr Millionen von Schülerinnen und Schülern weltweit – und auch an der Emmy-Noether-Gesamtschule gehört er längst zur festen Tradition. In dem internationalen Mathematikwettbewerb geht es nicht nur ums Rechnen, sondern vor allem um cleveres Denken, Knobeln und Spaß an ungewöhnlichen Aufgaben.
Am 19. März ist es wieder so weit: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Jahrgängen stellen sich den spannenden Herausforderungen. Organisiert wird der Wettbewerb von Frau Welbers, der Fachschaftsvorsitzenden im Fach Mathematik, die mit großem Engagement für einen reibungslosen Ablauf sorgt.
Unterstützt wird der Wettbewerb in diesem Jahr von Herrn Teventhal, Frau Varol-Harmanci und Frau Welbers. Die Schülerinnen und Schüler verbringen dabei zwei Unterrichtsstunden konzentriert damit, an den vielfältigen Aufgaben zu knobeln und ihr mathematisches Können unter Beweis zu stellen. So entsteht eine besondere Atmosphäre, die den Wettbewerb zu einem schönen Erlebnis für alle Beteiligten macht.Ein besonderer Dank gilt zudem dem Förderverein der Schule, der die Teilnahme seit vielen Jahren durch die Übernahme der Startgelder unterstützt und so einen wichtigen Beitrag zur Durchführung des Wettbewerbs leistet.
Text: © Yuled Varol-Harmanci

Foto: © Yuled Varol-Harmanci
© Frank Wagner 2026

VIELSEITIG – Ausgabe 01/2026
Es ist so weit! Die neue Ausgabe unserer Schülerzeitschrift VIELSEITIG erscheint!
– Die Zeitschrift von Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler –
Druckfrisch erhaltet Ihr sie schon an unserem Tag der offenen Tür, also ab Samstag, 24.01.2026, in unserer ENG.

© Frank Wagner 2026











































