Am 19. Juni 2026 besuchten die Jahrgänge 9 bis Q1 das Musical „Die Weiße Rose“ im Capitol Theater Düsseldorf. Die Aufführung verband Musik, historische Bilder und ausdrucksstarkes Schauspiel zu einem Erlebnis, das viele Schülerinnen und Schüler tief bewegte.
„Man muss einen harten Geist und ein weiches Herz haben“ (Sophie Scholl). Dieser Satz Sophie Scholls hätte als Motto über der gesamten Aufführung stehen können. Das Musical zeigte die Mitglieder der Weißen Rose nicht nur als historische Heldinnen und Helden, sondern als junge Menschen mit Träumen und dem Mut, für ihre Überzeugungen einzustehen.
Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeiten – und das machte die Inszenierung mit großer Kraft deutlich.
Die Nachbesprechung mit einem Teil des Ensembles am 22.06.26 in unserer Aula regte zusätzlich dazu an, über Zivilcourage, Gruppendynamik und die eigene Verantwortung nachzudenken – Fragen, die bis heute nichts an Bedeutung verloren haben und an der Emmy-Noether-Gesamtschule einen wichtigen Stellenwert für ein friedliches Schulleben einnehmen.

Foto: Vanessa Steinfeldt / ENG


Veni, vidi, vici 🏆
Caesars Ausspruch „Ich kam, ich sah, ich siegte“ passt ganz hervorragend auf unsere 5b! 😊
Eigentlich müsste es grammatisch korrekt im Plural sogar heißen venimus, vidimus, vicimus; schließlich traten wir ja beim Floorball-Schulturnier in der Kaarster Stadtparkhalle als Team auf.
Wir kämpften wie echte Löwen! Hier seht ihr, wie Luis die gegnerischen Spieler*innen in rasender Geschwindigkeit ausdribbelte (vorne links) – er war sogar zu schnell für Herrn Wagners Kamera 😊:

Wollt Ihr wissen, wer gewann? Beinahe wir 😉:
Alle anderen Mannschaften unterlagen uns – bis auf die zwei Jahre älteren Siebtklässler des GBG.
So erreichten wir einen unglaublichen 2. Platz (als Underdogs – bisher noch ohne Profi-Ausrüstung).
Ob wir uns gefreut haben? Aber wie! Yunus testete, ob seine Medaille aus echtem Silber war, Moritz und Luis hielten unseren Pokal gemeinsam in die Höhe: Wir strahlten alle – nicht nur innerlich!

Unterstützung hatten wir reichlich durch unsere tolle Fanbase, die uns lautstark anfeuerte: „5b vor, noch ein Tor!“

Für alle, die nicht dabei waren, zeigt Tymofii euch hier, wie Floorball richtig gespielt wird: Konzentriert, reaktionsschnell, mit Fairplay und Teamgeist:

„5b vor, noch ein Tor!“
#5b@ENG #VeniVidiVici
Text: © Lina Hanovsek (5b), Nick Kirschen (9a), Lale Schütte (5b), Emma Vivian Ujhelyi (5b), Eric Ujhelyi (5a), Frank Wagner
Fotos: © Frank Wagner
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Abschlag für den guten Zweck bei erfolgreicher Charity-Aktion: Kaarster Schüler erspielen 600 Euro beim Minigolf
Kurz vor dem Start in die wohlverdienten Sommerferien hieß es an der Emmy-Noether-Gesamtschule Kaarst auch in diesem Schuljahr wieder: Schläger raus und Gutes tun! In bewährter Zusammenarbeit mit dem Minigolfverein HMC Büttgen ging die beliebte Charity-Aktion in die nächste Runde.
Klassen- und kursweise zog es die Schülerinnen und Schüler auf die Bahnen, um gemeinsam eine Runde Minigolf zu spielen. Das Tolle daran: Jeder Cent der Spielgebühren floss direkt in den Spendentopf.
Am Ende kam durch den sportlichen Einsatz von 16 Klassen und Kursen die stolze Summe von insgesamt 600 € zusammen. Das Geld wurde gesplittet und geht zu gleichen Teilen an die lokale Organisation Kaarster helfen e.V. sowie an die Deutsche Minigolf Stiftung.
Ein riesiges Dankeschön gilt René Wieser, dem Jugendwart des HMC Büttgen, der das Event vor Ort wieder mit vollem Herzblut begleitet hat. Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung dieser großartigen Tradition im kommenden Jahr!
Text: © Niklas Meisters


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Bewegte Plakate für eine nachhaltige Zukunft
Papier kann mehr, als nur still an einer Wand hängen. Das bewies der Kunstkurs der 10. Jahrgangsstufe im Rahmen eines Kunstprojektes zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.
Ausgehend von den sogenannten Sustainable Development Goals entwickelten die Schüler*innen eigene „bewegte Plakate“. Zunächst wählten sie Themen aus, die ihnen besonders auf dem Herzen lagen: Klimawandel, Artenschutz, die Verschmutzung der Meere oder die Bedrohung natürlicher Lebensräume. Anschließend wurden Motive, Symbole und kurze Botschaften entworfen, aus Tonpapier ausgeschnitten und Bild für Bild verändert.
Mithilfe der Stop-Motion-Technik erwachten die Plakate schließlich zum Leben. So entstanden kurze Filmsequenzen, die auf kreative Weise zeigen, wie verletzlich unsere Welt ist – aber auch, dass Veränderung möglich ist!
Besonders spannend war dabei die Verbindung von analogem Arbeiten und digitaler Technik. Die Schüler*innen mussten nicht nur gestalten, sondern auch planen, fotografieren, verschieben und ihre Ideen immer wieder überarbeiten. Aus vielen kleinen Papierschnipseln entstanden am Ende eindrucksvolle Botschaften.
Das Projekt zeigte: Kunst kann aufmerksam machen, Fragen aufwerfen und zum Nachdenken anregen. Und manchmal braucht es dafür nicht mehr als Tonpapier, eine Kamera – und eine gute Idee.
Text: © Julia Santos Lima








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